Studienfahrten im September 2012
Kunst und Landschaft rund um den Genfer See
Bereits Konrad Witz muss von der Schönheit des Genfer Sees und seiner umgebenden Landschaft so angetan gewesen sein, dass er sein Tafelgemälde vom „Fischzug Petri“ kurzerhand an den „Lac Léman“ verlegte – und sich Mühe gab, die Erscheinung des Sees und der Berge ringsum malerisch genau festzuhalten. Sein Bild gilt damit als das erste Landschaftsgemälde im topografischen Sinne.
Details >Kunst und Landschaft rund um den Genfer See II
Bereits Konrad Witz muss von der Schönheit des Genfer Sees und seiner umgebenden Landschaft so angetan gewesen sein, dass er sein Tafelgemälde vom „Fischzug Petri“ kurzerhand an den „Lac Léman“ verlegte – und sich Mühe gab, die Erscheinung des Sees und der Berge ringsum malerisch genau festzuhalten. Sein Bild gilt damit als das erste Landschaftsgemälde im topografischen Sinne.
Details >Backsteingotik an der südlichen Ostseeküste
Im 13.-15. Jahrhundert, der Blütezeit der Hanse, wuchsen an den großen Handelsplätzen der südlichen Ostseeküste Kirchen, Rathäuser, Tore und Bürgerhäuser empor, die das Gesicht dieser Städte bis heute prägen. Unsere Studienfahrt lädt dazu ein, Erinnerungen aufzufrischen und zu vertiefen, Neues zu entdecken und Gemeinsamkeiten wie auch Besonderheiten der großen Backsteinbauten im Zusammenhang zu erleben.
Details >Ravenna
Ravenna, das heute eine beschauliche Provinzstadt nahe des adriatischen Meeres ist, blickt auf den Ruhm und die Größe längst vergangener Zeiten zurück, als es nacheinander Hauptstadt des weströmischen Reiches, des Ostgotenreiches sowie der byzantinischen Statthalterschaft war. Diese Glanzzeit hinterließ eine Fülle an Denkmälern, die ihresgleichen sucht.
Details >Auf den Spuren des Apostels Paulus in Kleinasien
Die römische Provinz Asia entsprach nach vielen historischen Verwicklungen in etwa dem Ionien der alten Griechen mit seinem einst lydischen Hinterland – ein Gebiet voller Weltstädte: Pergamon, Ephesos, Milet und Smyrna! Die in den biblischen Texten genannten Städte haben die Archäologen wieder freigelegt, und so ergibt sich ein lebendiges Bild davon, in welch unruhige Gemeinschaften der Heidenapostel Paulus das Evangelium getragen hat.
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