Studienfahrten im Oktober 2014

08.10.2014 - 10.10.2014

Worpswede und Fischerhude

„Worpswede – das ist ein Wunderland“, schwärmte Paula Modersohn-Becker über das kleine Moordorf in der Nähe von Bremen. Wie Paula Becker und Otto Modersohn zog es Ende des 19. Jhs. viele Maler aus dem Atelier der Großstadt hinaus aufs Land: das einfache Leben in einer unberührten, ursprünglichen Natur bot ideale Voraussetzungen auf der Suche nach einer neuen Kunst – der Freilichtmalerei. In Gruppen schlossen sich die Maler (und Malerinnen!) zusammen, um gemeinsam zu arbeiten und ihre neue Kunst präsentieren zu können. Im Jahr 2014 feiert Worpswede sein 125jähriges Jubiläum als Künstlerkolonie – ein guter Anlass, um diesen Ort und seine Landschaft einmal genauer zu erkunden.

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Worpswede: Barkenhoff
Worpswede: Barkenhoff

24.10.2014 - 29.10.2014

Die Kunst der Frührenaissance in Florenz II

Aufgrund der großen Nachfrage wiederholen wir die im März durchgeführte Studienreise nach Florenz noch einmal im Oktober.
Florenz ist die Wiege der Renaissance. Hier nahm das neue Denken der Humanisten, ihre veränderte Sicht auf die Welt und den Menschen, zum ersten Male Gestalt an. In bewusstem Rückgriff auf die Antike kam es auf allen Gebieten der Kunst im frühen Quattrocento zu revolutionären Neuerungen.

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24.10.2014 - 29.10.2014

Marseille: Die "schmutzige Perle" an der Côte d Azur

Seit seiner Begründung als griechisch-keltischer Kolonie im späten 7. Jh. v. Chr. hat sich Massalia den Ruf einer selbständigen und eigenwilligen Metropole am Mittelmeer erstritten und bewahrt. Die Stadt der Marseillaise, der Bouillabaisse und der renitenten Hafenarbeiter, die Stadt der Immigranten und Flüchtlinge, die Stadt der Undurchsichtigkeit und der Wohnkultur nach Le Corbusier– mit diesen Klischees bestreitet Marseille heute ein durchaus postmodern aufbereitetes Image einer Stadt im Wandel und mediterranen Alternative zu Paris.

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Hafenarbeiter
Hafenarbeiter


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