Studienfahrten im Mai 2014

03.05.2014 - 11.05.2014

Kunstlandschaft Veneto

Die Region zwischen Alpen, Po und Adria gehört zu den Traumländern aller Kunstliebhaber. Die großen und kleinen Städte mit ihren Kirchen und Klöstern, Kommunalbauten und Palästen, Denkmälern und Festungswerken, dazu die Villen vor den Toren, bieten einen unerschöpflichen Reichtum visueller Eindrücke - und dies ganz ohne museale Erstarrung, denn viele Orte sind bis heute Zentren florierenden Lebens.

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Treviso: Stadtbefestigung Porta SS Quaranta
Treviso: Stadtbefestigung Porta SS Quaranta

11.05.2014 - 18.05.2014

Kunstlandschaft rechts und links des Oberrheins

Die Oberrheinregion ist nicht nur landschaftlich und klimatisch gesegnet, sondern bietet auch reichste Kunstgenüsse vom Mittelalter bis zur Moderne. Vor allem im 15. und 16. Jahrhundert blühte die Kunstlandschaft, gefördert durch florierende Handelsstädte, die nicht nur wirtschaftliche, sondern auch kulturelle Verbindungen entlang des Rheins nach Burgund, Frankreich, in die Schweiz und in die Niederlande pflegten.

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Freiburg
Freiburg

15.05.2014 - 25.05.2014

Armenien - das Bergland zwischen den Großmächten

Dass es selbst eine Großmacht war, in deren Hauptstadt sich der Mörder des Assyrerkönigs Sanherib geflüchtet hat, wie wir zufällig aus der Bibel erfahren – das ist freilich lange her. Aufgrund seines Reichtums an den gefragten Exportartikeln Obsidian und Kupfer war damals das Land auf Augenhöhe mit Assyrern und Hethitern.

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Kathedrale von Etschmiadzin
Kathedrale von Etschmiadzin

21.05.2014 - 25.05.2014

Kunst und Kultur an Mecklenburgs Seen

Als Urlaubsregion ist das Land um Müritz und Plauer See längst ein Begriff. Auch Naturliebhaber wissen die Vielfalt der Seenlandschaft zu schätzen. Für Kunstinteressierte gibt es dort indes noch viel zu entdecken – etwa auf unserer „Augenreise unterwegs“, die auch all jenen empfohlen sei, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.

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Neustrelitz: Orangerie
Neustrelitz: Orangerie

31.05.2014 - 06.06.2014

Gärten und Parks in und um London

Rund um London begann mit Gärten wie dem von Lord Burlington in Chiswick House, damals noch vor den Toren der Stadt, die „grüne Revolution“: Aus barocken, streng achsialen Anlagen mit beschnittenen Hecken wie den königlichen Gärten in Hampton Court Palace wurden sanft sich windende Wege durch lichte Wäldchen hin zu kleinen Tempeln. Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies wurden die Gartenprogramme immer anspruchsvoller, eine „Grand Tour“ im Kleinen, die auch das Gefühl ansprach.

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